Durch die besseren US-Konjunkturdaten hätten sich die Aussichten auf eine nochmalige quantitative Lockerung der US-Geldpolitik verringert, was den US-Dollar stärkt und Gold im Umkehrschluss belaste. Zudem sinke damit auch die...
Der Goldpreis legte zum Ende der vergangenen Woche leicht zu und schloss bei 1.662,75 USD je Feinunze, so Analysten der Nord LB. Dieser moderate Auftrieb könne auf die nach Einschätzung der Analysten etwas zu pessimistische...
Mit der Bodenbildung an den Aktienmärkten im September und Oktober des letzten Jahres prägte das Gold bei etwa 1.900 USD eine Spitze aus, die bisher nicht wieder erreicht werden konnte. Besonders überraschen kann dieser Umstand...
Etwas schlechtere Stimmungsindikatoren in Deutschland, der Eurozone und den USA beeinflussten den Rohstoffmarkt in dieser Woche kaum.
Wien (www.aktiencheck.de) - Gold tendiert auf Wochensicht knapp 1% fester, so die Analysten der Erste Bank.
Gold zeigt sich weiter von seiner schwachen Seite, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets. Mit gut 1.620 USD je Feinunze sei gestern zwischenzeitlich ein Zweieinhalbwochentief erreicht worden.
Zum ersten Mal seit drei Wochen haben die spekulativen Finanzinvestoren bei Gold in der Woche zum 17. April ihre Netto-Long-Positionen wieder ausgebaut, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Die Regierung Russlands hat einen Beschluss über den Börsenhandel mit Erdgas gefasst.
Zuletzt sahen sich die Rohstoffmärkte abermals den Sorgen um eine erneute Eskalation der Eurokrise ausgesetzt, was die Notierungen für Öl, Kupfer, Alu und Co. deutlich korrigieren lassen hat.
Wie das Silver Institute gemeinsam mit Thomson Reuters/GFMS in seinem gestern veröffentlichten "World Silver Survey" berichtete, ist die Silbernachfrage aufgrund der Staatsschuldenkrise in der Eurozone im letzten Jahr im...
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